Wochendreise nach Südtirol, zu der Burg Eschenlohe im Ultental und Umgebung
Ein Ausfug zu der Burg Eschenlohe ist eine lohnenswerte Reise, da die Burg sehr interessant ist und es viele Sehenswürdigkeiten in der Nähe gibt. Besonders geeignet hierfür ist ein Wochenendausflug, da man so genug Zeit hat, sich alles in Ruhe anzusehen. Des Weiteren ist die Anreise nicht kompliziert, wenn man sich schon in Österreich zu einem Praktikum befindet. Man kann mit dem Auto, mit dem Zug oder unter Umständen sogar mit dem Bus anreisen. Für Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe der Burg ist gesorgt. Die Preise der Hotels und der Sehenswürdigkeiten sind auch für Praktikanten erschwinglich.

Die Burg Eschenlohe im Ultental
Die Burg liegt gleich hinter der Stadt Lana im Ultental. Zum ersten mal Urkundlich erwähnt wurde dieses Gemäuer um 1164, als Schloss Ulten. Dies macht die Burg für alle interessant die sich mit dem Mittelalter und der Zeit der Kreuzzüge beschäftigen.
Seit dieser Zeit hat die Burg mehrere Umbauten und Veränderungen erfahren. Heutzutage kann man nur noch die Ringmauer, Teile eines Nebengebäudes sowie den massiven Bergfried, der im 12. Jahrhundert erbaut wurde, bestaunen. Leider ist es nicht mehr möglich, die Burg von innen zu besichtigen, da der jetzigen Besitzer (Graf von Trapp), keine Besichtigungen gestattet.
Eine gewundene Straße führt zu der, auf einen bewaldeten Hügel, gelegenen Burg. Diese Straße kann man mit dem Auto befahren. Es ist aber auch möglich den Aufstieg über einen Waldweg zurückzulegen, dabei bieten sich viele schöne Foto-Motive, daher sollte man die Kamera nie zu weit wegpacken.
Welche Sehenswürdigkeiten gibt es noch im Ultental und Umgebung
Nicht weit von der Burg entfernt kann man die kleine Stadt St. Pankranz besichtigen. Diese bietet einige gute Schlafmöglichkeiten und kann als Ausgangsort, für Wanderungen in das Ultental genutzt werden. Sehenswert ist nicht nur die atemberaubende Naturkulisse, es ist zudem mögliche mehrere kleine und größere Kirchen zu besichtigen. Die zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert erbaut wurden. Eine weitere Besonderheit ist die Wallfahrtskirche im Wald, die man zu Fuß besuchen kann, um das Gnadenbild der Muttergottes zu besichtigen.
Mit all diesen Sehenswürdigkeiten und schönen Wandertouren kann man sein Wochenendausflug als Praktikant, nach Südtirol sehr schön und interessant gestallten.

Ich kann sagen, dass es mir hier bestens gefällt. Fortsetzung(en) folgen!!!

10. Februar 2010, 18:47 Uhr

Wenn man mal in Österreich sich die Studiengebühren anschaut, dann sieht man das die Österreicher uns Deutschen doch schon wieder voraus sind.

Wie kann es sein, dass es in Österreich möglich ist, für Studenten die ihr Studium in der Regelstudienzeit + zwei Toleranzsemester absolvieren, keine Studiengebühren anfallen. Auch für Studierende die nebenher noch arbeiten,Studierende die sich vorwiegend um die Betreuung von Kindern vor dem Schuleintritt kümmern und behinderte Studierende  gilt dieses Gesetz, welches eben diese Gruppen an Studierenden befreit. Grundsätzlich betragen in Österreich die Studiengebühren 363,36 Euro pro Semester.
Um zu der Gruppe der befreiten Studierenden zugehören muss man entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, ein anerkannter Konventionsflüchtling sein oder Angehöriger eines EWR-Staates (EWR = Europäischer Wirtschaftsraum).
Die österreichischen Fachhochschulen können die Studiengebühren einführen, müssen es aber nicht. Vier von zwanzig Fachhochschulen erheben momentan keine Gebühren.

In Deutschland sieht die Lage mal ganz anders aus. Hierzu Lande ist es nämlich rein rechtlich betrachtet unklar, ob Studiengebühren überhaupt erhoben werden dürfen. Zumindest wenn man nach internationalen (aber auch nationalen) Richtlinien das betrachtet. Zur Zeit wird dies noch in Karlsruhe geklärt. Fakt ist, dass die unionsgeführten Bundesländer 2005 gegen das in 2002 vom Bund erhobene Gesetz zum Ausschluss allgemeiner Studiengebühren erfolgreich klagten.
Der Grund für die Klage: Die Länder sahen einen nicht gerechtfertigten Eingriff in die Gesetzgebungskompetenz der Länder.

Seit dem müssen Studierende in den unionsgeführten Bundesländer eine Studiengebühr von rund 500 Euro zusätzlich zu den Semesterbeitragsgebühren zahlen. Genauere und weiterführende Informationen findet man unter Studiengebühren in Deutschland.

In dem Zusammenhang habe ich auf den Seiten  http://www.kredit-engel.de/ sehr interessante Angebote gefunden, welche das Studieren auch für junge Menschen möglich macht, die nicht ohne einen Kredit auskommen. Es gibt da sehr hilfreiche Informationen zu den Möglichkeiten als Student an Kredite zukommen.

Abschließend kann ich nur sagen, die jenigen unter uns, die in den nicht unionsgeführten Bundesländern studieren können sollen sich freuen, keine Studiengebühren bezahlen zu müssen. Und genau aus diesem Grund sollten sie erst recht sich bewegen und gegen Studiengebühren sich stark machen, um die Studentenschaft wieder stark zu machen.

9. Februar 2010, 09:04 Uhr

…ist bestimmt nicht das einfachste.

Ich bin nun seit  einem Monat in Österreich und möchte hier ein weiteres Praktikum erfolgreich absolvieren. Nun geht das Ganze damit los, sich von Deutschland aus eine Bleibe im gemütlichen Österreich zu suchen.

Wenn man dann nach langem suchen eine Bleibe gefunden hat kommen noch ganz andere Probleme auf einen hinzu. Da könnte ich mich manchmal auch fragen, wieso ich einfach nicht in ein Elternhaus rein geboren worden bin, welches mir ohne weiteres so ein ganzes Studium bezahlen kann.
Ich höre oftmals von anderen Studenten, die ein Praktikum in Südafrika oder noch viel weiter weg machen, dass ihnen ihre Eltern das bezahlen bzw. “vorschießen”. Ja ist klar, bis die Eltern ableben und dann vom Erbe es zurück gegeben wird… ok, einwenig Sarkasmus gehört dazu.

8. Februar 2010, 20:55 Uhr

Mein erster Blog auf www.suedblog.de

Also, ich bin Student und möchte hier einfach mal so bisschen über das bloggen, was mich bewegt und interssiert. Das geht los mit den Themen zu Computern, deren Hardware, deren Software, über Themen aus der Finanzwelt, bis hin zu dem Leben als Student. Also kurz gesagt: einfach mal rundum :)

8. Februar 2010, 20:30 Uhr