Öl ist einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste) Rohstoffe überhaupt für die Wirtschaft jedes einzelnen Staates auf der Erde. Der Anteil von Öl an Primärenergieverbrauch liegt bei 40%. Kein Wunder also, dass das Potenzial bzw. die Aussichten der globalen Wirtschaft stark von der Entwicklung des Ölpreises abhängen. Der Ölpreis wirkt sich auch direkt auf Produkte des täglichen Lebens von privaten Verbrauchern aus. Zu den preissensibelsten Produkten dürften Heizöl und vor allem Benzin (Der Straßenverkehr ist größter Einzelenergieverbraucher) hinzugezählt werden.
Aber auch In den vergangen Jahren ist das „Schwarze Gold“ immer mehr zum Spielball der Spekulanten geworden. Kostete ein Barrel (159 Liter) Öl im Jahr 2003 noch zwischen 30 und 40 US-Dollar stieg der Preis unaufhörlich, um im Jahr 2008 bei über 140 US-Dollar ein neues Allzeithoch zu markieren. Diese sagenhafte Entwicklung (Performance von fast 400%!) kann nicht allein mit der Entwicklung der Weltwirtschaft und hier vor allem der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) begründet werden. Zwar stieg die Nachfrage nach Öl in diesem Zeitraum auf 87 Millionen Barrel am Tag an, doch zu keinem Zeitpunkt hat sie das Angebot überstiegen. Experten schätzen, dass die Realwertkomponente im Jahr 2008 bei lediglich 60% (etwa 80 US-Dollar pro Barrel) gelegen hat. Die restlichen 40% bzw. 60 US-Dollar je Barrel Öläquivalent sind allein das Ergebnis von Spekulationen auf einen weiter steigenden Ölpreis gewesen.
Die weitere Entwicklung des Ölpreises ist daher sehr schwer abzuschätzen, da die Anteile der Komponenten stetig variieren. Vermutlich haben auch 2009 in erster Linie Spekulanten für einen Abfall des Ölpreises auf 40 US-Dollar verursacht. Hier war die Spekulationskomponente vermutlich sogar negativ. Ein weiterer Faktor, der die Preisentwicklung des Öls zusätzlich erschwert, ist die Unsicherheit bezüglich des Umfangs der weltweiten Reserven. Seit mehr als 20 Jahren gehen Schätzungen davon aus, dass die weltweiten Ölreserven ausreichen, um die Welt noch maximal 30 Jahre mit dem Schmierstoff der Wirtschaft zu versorgen. Trotz der wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften der vergangen Jahrzehnte, scheinen verlässliche Aussagen über den Umfang der Reserven immer noch nicht getroffen werden zu können. Einige Schätzungen gehen von bis zu 100 Jahren aus.
Nur eins scheint sicher: Solange der Durst nach Öl weiter steigt, wird auch die absolute Höhe der Realwertkomponente weiter steigen.
Was ist ein Tagesgeldkonto?
Das Geld, was auf ein Tagesgeldkonto überwiesen wird bezeichnet man als Tagesgeld. Das Tagesgeld wird als Geldanlage behandelt. Durch das Tagesgeldkonto eröffnen wird die Chance erhalten mehr Zinsen zu bekommen als bei einem normalen Sparbuch. Im Gegensatz dazu steht das Festgeldkonto. Bei einem Festgeldkonto hat der Anleger nicht die Chance kurzfristig etwas von seinem Festgeldkonto abzuheben, sondern ist gebunden über einen festgelegten Zeitraum das angelegte Geld nicht zu bewegen. Das Tagesgeldkonto eröffnen ist gleichsam einer Eröffnung eines Girokontos. Deshalb ist gerade auch für junge Leute geeignet, da durch die Geldanlage von Tagesgeld auch immer kurzfristige Anschaffungen möglich sind und dennoch kann weiterhin gespart werden.
Tagesgeldkonto eröffnen ?
Das Tagesgeldkonto eröffnen kann Online sowie Offline stattfinden, die einfachste und günstigste Methode ist aber die Kontoeröffnung über ein Online Kredit Institut. Beim Online Tagesgeldkonto eröffnen muss sich lediglich angemeldet werden und den daraufhin folgenden Legititmationsantrag angefordert werden. Wenn man den Legitimationsantrag erhalten hat besucht man die nächste Poststelle seines Wohnortes und lässt sich mit Hilfe seines Personalausweises durch einen Mitarbeiter der Post legitimieren. Daraufhin versendet die Post den Antrag zum gewünschten Kreditinstitut. Wenn die Bank also den Antrag erhalten hat, wird das Tagesgeldkonto eröffnet und freigeschaltet.
Hat das Tagesgeldkonto eröffnen Vor- und Nachteile ?
Das Tagesgeldkonto eröffnen hat folgende Vorteile. Zum Einen liegt dieser in der hohen Verzinsung. Diese Verzinsung kann sich von 1,5 % bis zu 4,0 % belaufen. Zum Anderen sind Tagesgeldkonten meist auf kostenloser Basis begründet, d.h dass der Anleger keinerlei Kontoführungsgebühren zu bezahlen hat. Des weiteren bieten die Kreditinstitute kostenlose Kreditkarten beim Tagesgeldkonto eröffnen an. Diese Kreditkarte kann sehr hilfreich sein, wenn nicht gerade die gewünschte Bank in der Nähe ist. Mit einer solchen Kreditkarte kann man dann an allen Geldautomaten kostenfrei Geld abheben ohne Gebühren zahlen zu müssen. Die Nachteile sind auch eher gering beim Tagesgeldkonto eröffnen. Der einzige nenneswerte Nachteil einer Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist, dass man mit dem Tagesgeldkonto kein Dispositions Limit vereinbaren kann.
Ist eine größere Anschaffung geplant, führt oftmals an einer Finanzierung kein Weg vorbei, wenn nicht genügend Eigenkapital zur Verfügung steht. Auch wenn als Auswirkung der Finanzkrise das Zinsniveau sehr niedrig ist, ist es auf keinen Fall empfehlenswert nun alle Anschaffungen zu finanzieren.
Finanzierung von Immobilien
Der Kauf oder Bau einer Immobilie ist eine Investition die ohne eine flexibel gestaltete und solide Finanzierung kaum getätigt werden kann. Der Finanzbedarf ist oftmals sehr hoch, denn es muss nicht nur die Immobilie finanziert werden, sondern auch die anfallenden Nebenkosten, wie zum Beispiel Notargebühren und Maklerprovisionen. Es gibt in dem Bereich der Immobilienfinanzierung die unterschiedlichsten Möglichkeiten, so dass eine umfassende Beratung vor Abschluss eines Kreditvertrages unbedingt notwendig ist. Da die Finanzierung einer Immobilie eine Vertragsbindung über eine lange Zeit bedeutet, sollten Verträge mit einer Zinsfestschreibung bevorzugt werden, um sich das niedrige Zinsniveau über einen möglichst langen Zeitraum zu sichern.
Finanzierung von Fahrzeugen
Auch der Kauf eines Fahrzeuges bedeutet eine größere Investition. Oftmals kann diese auch nur über eine Finanzierung realisiert werden. Auch bei dieser Art der Finanzierung sollten vor Abschluss eines Vertrages umfassende Informationen eingeholt werden. Die Autohäuser bieten den Kunden oftmals sofort die Möglichkeit einer Finanzierung über die jeweilige Hausbank an, aber diese muss nicht immer die günstigste sein. Direktbanken und Onlinebanken bieten sehr oft günstigere Konditionen bei einer Finanzierung an. Immer günstig für den Kunden ist eine Finanzierung die eine Kombination aus Anzahlung, monatlichen Rückzahlungsraten und der Zahlung einer Schlussrate besteht. Nach Zahlung der Schlussrate gehört das Fahrzeug dem Kreditnehmer.
Für Gewerbetreibende kann auch Leasing eine interessante Art der Finanzierung von benötigten Fahrzeugen sein. Bei dieser Möglichkeit zahlt der Kreditnehmer die monatlich fällig werdenden Raten nur für die Dauer des Gebrauchs des Fahrzeuges. Am Ende der vereinbarten Nutzungsdauer kann das Fahrzeug problemlos an den Händler zurückgegeben werden.
Finanzierung über einen Nebenherkredit
Als Nebenherkredit bieten viele Finanzdienstleister den Kunden einen Kleinkredit von 3000 Euro über eine Schweizer Bank und ohne eine Schufaprüfung an. Dieser wird nirgendwo eingetragen und hat dadurch keinerlei Auswirkungen auf andere Kreditvorhaben. Hört sich sehr gut an und diese 3000 Euro werden sicherlich auch viele gut gebrauchen können. Aber auch das ist eine Finanzierung die zurückgezahlt werden muss. Es ist also auf keinen Fall empfehlenswert mit dieser Art von Finanzierung sich schnell mal einen Wunsch zu erfüllen. Auch wenn die Angebote mehr als verlockend klingen, kein Vertreterbesuch, Abwicklung auf dem Postweg und so vieles mehr. Eine Finanzierung bedeutet stets Verschuldung.
Eine Möglichkeit, um seine Reisepläne finanziell zu verwirklichen ist auch, sich zusätzliche Einkommensquellen zu suchen. Wer im täglichen Berufsstress steht, muss in diesem Fall nicht auf Nebenjobs ausweichen. Man kann auch sein Geld so arbeiten lassen, das es nach einer gewissen Zeit eine entsprechende Summe verdient, um die Urlaubskasse aufzufüllen oder zumindest zu ergänzen. Damit man auf die geldwerten Erfolge nicht zu lange warten muss, bieten sich Fonds an, um sein persönliches Reisebudget aufzustocken. Allerdings sollte man drauf achten, worin man sein Geld investiert. Aber eine umfassende Information darüber ist für den Anleger nicht immer leicht zu erhalten. Deswegen sind Investmentfonds eine gute Alternative. Die Anlageform ist dabei von entscheidender Bedeutung. Mischfonds investieren beispielsweise in unterschiedliche Anlageformen, wie Aktien oder Immobilien, Aktienfond allein nur in Aktien und Rentenfonds unter anderem in Staatsanleihen. Technologieaktienfonds erzielen zwar bessere Renditen als vielleicht ein Immobilienfond, dafür ist das Verlustrisiko aber auch höher. Daher sind für konservative Anleger Immobilienfonds hinsichtlich des geringeren Risikos die bessere Alternative.
Bei jedem Fond fallen, und das sollte man nicht unbeachtet lassen, Kosten an, die der Anleger zu tragen hat. Zunächst wird eine Verwaltungsgebühr erhoben und der Fondsmanager bekommt für seine Arbeit ebenfalls bis zu 5% Ausgabeaufschlag. Darüber hinaus fallen Gewinnsteuern an. Auch Dividendenerträge und Zinserträge unterliegen der Kapitalertragssteuer und bei Immobilienfonds wird die Mieteinnahme versteuert. Der Anleger sollte also genau wissen, welcher Fond für ihn in Frage kommen könnte. Dazu ist eine genaue Anlagestrategie notwendig. Besonders in einer Finanzkrise sind solche Überlegungen wichtig. So gelingt es mit kalkulierbarem Risiko und etwas Geduld im Hinblick auf die Anlage das Geld zu vermehren.
Das erwirtschaftete Geld kann man für die Reise zurücklegen und hat so eine bessere Basis für die Reiseplanung. Man legt es auf ein kostenloses Girokonto an, gewissermaßen als Reisekonto, und kann seine Planung unabhängig von seinen sonst üblichen Einnahmen beginnen.
Wer auf die Reisekosten achten muss und nur ein kleineres Budget zur Verfügung hat, sollte mit der Planung seiner Ferien von hinten beginnen – nämlich mit dem Geld, welches zur Verfügung steht. Dementsprechend wird ein Reiseziel gesucht und überlegt, ob die Reise individuell oder pauschal gebucht wird.
Bei der Pauschalreise liegen die Fixkosten weitestgehend fest. Anreise, Hoteltransfer und Verpflegung in Halb- oder Vollpension sind mit weiteren zusätzlichen Leistungen im Angebot ausdrücklich erwähnt. Was bleibt, sind die Reisenebenkosten im Ferienland selbst. Bei der Individualreise lassen sich die Fixkosten, ähnlich wie bei einer Pauschalreise, einzeln kalkulieren und zusammenfassen. Allerdings sollten alle Leistungen, die man sucht, vorher genauestens recherchiert werden, damit es am Urlaubsort keine unangenehmen Überraschungen gibt. Das Internet bietet neben dem Reisebüro dazu genügend Möglichkeiten
Für die finanzielle Sicherheit sorgt zu Hause ein kostenloses Girokonto, das von zahlreichen Kreditinstituten oft angeboten wird. Während die etablierten Institute weiterhin nicht von ihrer Gebührenordnung für die Kontoführung abweichen, gibt es als Alternative die Direktbanken, die ihren Neu- und Bestandskunden ein kostenloses Girokonto anbieten. Allerdings sollte der Kunde sich explizit die Geschäftsbedingungen durchlesen, um sich nicht später über Kosten zu ärgern, von denen man dachte, sie kämen gar nicht vor. Denn möglicherweise sind für ein solches Girokonto beispielsweise ein monatlicher Mindesteingang durch ein festes Gehalt, oder eine Mindesteinlage nötig. In jedem Fall lässt sich ein solches kostenloses Konto für die Abwicklung der Urlaubsaktivitäten sehr gut nutzen, um das Reisebudget und die Reisekosten fest im Griff zu haben, indem man ein Reisekonto eröffnet, das die anderen Konten außen vor lässt. Dabei ist es wichtig, sich über ausreichende Dispositions-Konditionen vorab zu informieren, um nicht unerwartet vor Liquiditätsengpässen zu stehen, die besonders im Ausland problematisch sein können. In dem Zusammenhang sollte auch die Möglichkeit einer Extra-Kreditkarte zusätzlich zur normalen EC- oder Maestro-Karte erwähnt werden, die im Zusammenhang mit einem Dispo Bargeld-Engpässe überbrücken lässt.
Wenigstens ein Mal pro Jahr eine Reise unternehmen. Das ist wichtig, um auszuspannen, den Kopf frei zu bekommen, neue Eindrücke zu sammeln und, um vom alltäglichen Leben zu Hause Abstand zu gewinnen. Nur hat nicht jeder ein nach oben hin offenes Reisebudget, und man muss sich meist auf den Kompromiss zwischen einem für sich selbst interessanten Reiseziel, und dem, was finanziell machbar ist, einlassen. Also ist eine genaue und vor allem eine realistische Reiseplanung angesagt.
Zunächst sollte man sich darüber klar sein, dass eine Reise rein finanziell betrachtet aus zwei Teilen besteht. Zum einen aus der individuellen oder pauschalen Anreise und Unterkunft. Zum anderen aus den Reisenebenkosten für nicht inkludierte Leistungen, die von zu Hause aus schwierig berechenbar sind. Mit einer Individualreise hebt man sich vielleicht vom allgemeinen Massentourismus ab, aber das hat seinen Preis. Es sei denn, man reist beispielsweise mit Billigfliegern oder speziellen Bahntarifen, bucht günstige Hotels über das Internet und findet preiswerte Transportmöglichkeiten im Zielgebiet, um zum Hotel zu kommen. Die Pauschalreise beinhaltet alles; die Anreise- und Hotelleistungen, sowie das Essen und evtl. ein All-Inclusive Angebot. Als Pauschalreisender kann man seine Reise genauso individuell erleben – schließlich gilt es dann nur, die günstigen Anreise- und Hotelmöglichkeiten zu nutzen, denn es wird niemand gezwungen, sich einer Gruppe anzuschließen, um Land und Leute kennen zu lernen. Um parallel dazu die Nebenkosten einem schmaleren Budget anzupassen, sollte ein entsprechendes Reiseland gefunden werden. Dazu bieten sich in Europa Bulgarien, Kroatien oder abseits der Touristenpfade gelegene Regionen, wie die italienischen Marken besonders gut an. Für Fernreisende lockt Thailand mit zahleichen Angeboten. Darüber hinaus sind die Nebenkosten für Taxis, Essen und Trinken oder einen Einkaufsbummel dort sehr gering. Reisekosten, ob bei Individual- oder Pauschalreise, sind auch immer von den Saisonzeiten abhängig. Außerhalb der Schulferien lassen sich wesentlich mehr budgetfreundliche Angebote finden. In Ländern, die nicht der EU angehören, hat man oft einen Vorteil bei der Umrechnung in die Landeswährung.
Wochendreise nach Südtirol, zu der Burg Eschenlohe im Ultental und Umgebung
Ein Ausfug zu der Burg Eschenlohe ist eine lohnenswerte Reise, da die Burg sehr interessant ist und es viele Sehenswürdigkeiten in der Nähe gibt. Besonders geeignet hierfür ist ein Wochenendausflug, da man so genug Zeit hat, sich alles in Ruhe anzusehen. Des Weiteren ist die Anreise nicht kompliziert, wenn man sich schon in Österreich zu einem Praktikum befindet. Man kann mit dem Auto, mit dem Zug oder unter Umständen sogar mit dem Bus anreisen. Für Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe der Burg ist gesorgt. Die Preise der Hotels und der Sehenswürdigkeiten sind auch für Praktikanten erschwinglich.
Die Burg Eschenlohe im Ultental
Die Burg liegt gleich hinter der Stadt Lana im Ultental. Zum ersten mal Urkundlich erwähnt wurde dieses Gemäuer um 1164, als Schloss Ulten. Dies macht die Burg für alle interessant die sich mit dem Mittelalter und der Zeit der Kreuzzüge beschäftigen.
Seit dieser Zeit hat die Burg mehrere Umbauten und Veränderungen erfahren. Heutzutage kann man nur noch die Ringmauer, Teile eines Nebengebäudes sowie den massiven Bergfried, der im 12. Jahrhundert erbaut wurde, bestaunen. Leider ist es nicht mehr möglich, die Burg von innen zu besichtigen, da der jetzigen Besitzer (Graf von Trapp), keine Besichtigungen gestattet.
Eine gewundene Straße führt zu der, auf einen bewaldeten Hügel, gelegenen Burg. Diese Straße kann man mit dem Auto befahren. Es ist aber auch möglich den Aufstieg über einen Waldweg zurückzulegen, dabei bieten sich viele schöne Foto-Motive, daher sollte man die Kamera nie zu weit wegpacken.
Welche Sehenswürdigkeiten gibt es noch im Ultental und Umgebung
Nicht weit von der Burg entfernt kann man die kleine Stadt St. Pankranz besichtigen. Diese bietet einige gute Schlafmöglichkeiten und kann als Ausgangsort, für Wanderungen in das Ultental genutzt werden. Sehenswert ist nicht nur die atemberaubende Naturkulisse, es ist zudem mögliche mehrere kleine und größere Kirchen zu besichtigen. Die zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert erbaut wurden. Eine weitere Besonderheit ist die Wallfahrtskirche im Wald, die man zu Fuß besuchen kann, um das Gnadenbild der Muttergottes zu besichtigen.
Mit all diesen Sehenswürdigkeiten und schönen Wandertouren kann man sein Wochenendausflug als Praktikant, nach Südtirol sehr schön und interessant gestallten.
Ich kann sagen, dass es mir hier bestens gefällt. Fortsetzung(en) folgen!!!
Wenn man mal in Österreich sich die Studiengebühren anschaut, dann sieht man das die Österreicher uns Deutschen doch schon wieder voraus sind.
Wie kann es sein, dass es in Österreich möglich ist, für Studenten die ihr Studium in der Regelstudienzeit + zwei Toleranzsemester absolvieren, keine Studiengebühren anfallen. Auch für Studierende die nebenher noch arbeiten,Studierende die sich vorwiegend um die Betreuung von Kindern vor dem Schuleintritt kümmern und behinderte Studierende gilt dieses Gesetz, welches eben diese Gruppen an Studierenden befreit. Grundsätzlich betragen in Österreich die Studiengebühren 363,36 Euro pro Semester.
Um zu der Gruppe der befreiten Studierenden zugehören muss man entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, ein anerkannter Konventionsflüchtling sein oder Angehöriger eines EWR-Staates (EWR = Europäischer Wirtschaftsraum).
Die österreichischen Fachhochschulen können die Studiengebühren einführen, müssen es aber nicht. Vier von zwanzig Fachhochschulen erheben momentan keine Gebühren.
In Deutschland sieht die Lage mal ganz anders aus. Hierzu Lande ist es nämlich rein rechtlich betrachtet unklar, ob Studiengebühren überhaupt erhoben werden dürfen. Zumindest wenn man nach internationalen (aber auch nationalen) Richtlinien das betrachtet. Zur Zeit wird dies noch in Karlsruhe geklärt. Fakt ist, dass die unionsgeführten Bundesländer 2005 gegen das in 2002 vom Bund erhobene Gesetz zum Ausschluss allgemeiner Studiengebühren erfolgreich klagten.
Der Grund für die Klage: Die Länder sahen einen nicht gerechtfertigten Eingriff in die Gesetzgebungskompetenz der Länder.
Seit dem müssen Studierende in den unionsgeführten Bundesländer eine Studiengebühr von rund 500 Euro zusätzlich zu den Semesterbeitragsgebühren zahlen. Genauere und weiterführende Informationen findet man unter Studiengebühren in Deutschland.
In dem Zusammenhang habe ich auf den Seiten http://www.kredit-engel.de/ sehr interessante Angebote gefunden, welche das Studieren auch für junge Menschen möglich macht, die nicht ohne einen Kredit auskommen. Es gibt da sehr hilfreiche Informationen zu den Möglichkeiten als Student an Kredite zukommen.
Abschließend kann ich nur sagen, die jenigen unter uns, die in den nicht unionsgeführten Bundesländern studieren können sollen sich freuen, keine Studiengebühren bezahlen zu müssen. Und genau aus diesem Grund sollten sie erst recht sich bewegen und gegen Studiengebühren sich stark machen, um die Studentenschaft wieder stark zu machen.
…ist bestimmt nicht das einfachste.
Ich bin nun seit einem Monat in Österreich und möchte hier ein weiteres Praktikum erfolgreich absolvieren. Nun geht das Ganze damit los, sich von Deutschland aus eine Bleibe im gemütlichen Österreich zu suchen.
Wenn man dann nach langem suchen eine Bleibe gefunden hat kommen noch ganz andere Probleme auf einen hinzu. Da könnte ich mich manchmal auch fragen, wieso ich einfach nicht in ein Elternhaus rein geboren worden bin, welches mir ohne weiteres so ein ganzes Studium bezahlen kann.
Ich höre oftmals von anderen Studenten, die ein Praktikum in Südafrika oder noch viel weiter weg machen, dass ihnen ihre Eltern das bezahlen bzw. “vorschießen”. Ja ist klar, bis die Eltern ableben und dann vom Erbe es zurück gegeben wird… ok, einwenig Sarkasmus gehört dazu.
Mein erster Blog auf www.suedblog.de
Also, ich bin Student und möchte hier einfach mal so bisschen über das bloggen, was mich bewegt und interssiert. Das geht los mit den Themen zu Computern, deren Hardware, deren Software, über Themen aus der Finanzwelt, bis hin zu dem Leben als Student. Also kurz gesagt: einfach mal rundum